interfest.de
  • Zitadelle Spandau, Berlin
  • Fort Gorgast, Kaserne, Brandenburg
  • k.u.k. Fort Gorazda, Kehlseite, Montenegro
  • Ehemalige Batterie Boutelle, San Francisco, USA
  • Artilleriewerk Opera 7 des Vallo Alpino, Monte Croce Comelico, Sbarramento Alto Padola Cresta di Vallorera, Karnische Alpen, Italien
  • Erhaltene Fassade des nach 1945 gesprengten Flakturmes im Humboldthain, Berlin
  • 38,1 cm Kanone der 43. Batería Punta Paloma Alta, Tarifa, Spanien
  • Postazione M2 des neuen Vallo Alpino, Passo di Tanamea, Italien
  • Bogendeckung für Kampfflugzeuge auf dem ehemaligen sowjetischen Flugplatz Brand, Brandenburg
Zur Tschechoslowakische Befestigungslinie zählen alle Werkgruppen, Bunker und Kleinstanlagen, die zwischen 1918 und 1938 an den Grenzen zum Deutschen Reich, Österreich, Ungarn und Polen gebaut worden sind. Die Linie samt Bauwerke ist gut erforscht und dokumentiert. Die meisten Onlinequellen sind in tschechicher Sprache verfasst, jedoch aufgrund guter Strukturen auch für sprachunkundige Nutzer brauchbar.

ROPIKY.NET ist eine Seite, die durch eine umfassende Bauwerksdatenbank besticht.
opevneni.cz besticht durch eine umfassende interaktive Karte.
Beide Webauftritte sind miteienader gekoppelt.
INTERFEST-Jahrestagung
Berlin
1. – 5. Mai 2019
23.06.2018 - Mannheim
Bunker in Rheinbrücke
Mannheimer Morgen
09.06.2018 - St. Petersburg
Forts von St. Petersburg
20 Minuten
21.05.2018 - Mainz
Forts am Hartenberg
Merkurist
15.05.2018 - Meerbusch
Ein-Mann-Bunker als Denkmal
RP online
14.05.2018 - Norwegen
NATO-Bunker in Norwegen
swp.de
21.04.2018 - Ahrweiler
10 Jahre Dokumentationsstätte Regierungsbunker
WochenSpiegel