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Reisebericht über den Westwalltag 2007 auf der Feste Kaiser Wilhelm II. bei Mutzig (F) und im Bereich Kehl (Schwerpunkt Korker Waldstellung)

Am ersten von drei Tagen trafen sich ca. 60 Festungsinteressierte auf der Feste KW II bei Mutzig zu einer (legalen) Sonderführung.

An der Kante des Plateaus entlang fand sich eine Kette von betonierten Schützengräben unterschiedlicher Bauweise bzw. unterschiedlichen Modernisierungsstandes mit ihren Untertreteräumen, MG-Stellungen und Beobachtungsglocken. Der Unterschied zwischen den alten, hinten offenen Untertreteräumen und den durch das Vordringen der Haubitzen notwendig gewordenen geschlossenen Untertreteräumen wurde am Objekt deutlich. Bei einer Schirmlafettbatterie (ohne Geschütze) konnten die Munitionslagerräume mit den Munitionsaufzügen zu den Geschützstellungen besichtigt werden.

 

 

 

Ein erster Höhepunkt war ein drehbarer Panzerbeobachtungsturm stärkster Ausbaustufe, der unmittelbar auf der feindseitigen Spitze des Plateaus auf einem großen Betonbunker eingebaut war. Die Wandstärken von Turm und Bunker wurden deutlich, nachdem man hineingegangen war. Drangvolle Enge in einem riesigen Bunker! Nach Aussage unseres Führers wurde ein solcher Beobachtungsturm sonst nur noch in Thorn eingebaut, als nur in grenznaher und exponierter Lage. Bemerkenswert ist, dass trotz der exponierten Lage unterirdische Verbindungsgänge in diesem alten Teil der Feste fehlen!

 

Der zweite Höhepunkt folgte sofort: Das Westfort ist das letzte noch sichtbare Fort der durch das Modellfort von Potsdam geprägten Epoche im deutschen Festungsbau. Als 1892 der deutsche Festungsbau auf die neuen Herausforderungen keine adäquate Antwort fand und die zuständigen Militärs das Biehler’sche Einheitsfort mit Panzerkuppeln ausrüsten wollten, wurde durch den Bau des Modellforts im Schlosspark von Potsdam der Kaiser mit den Ideen von Brialmont konfrontiert, und kurze Zeit ging Deutschland einen ähnlichen Weg wie Belgien. Das Ost- und das Westfort auf der Feste KW II waren das Ergebnis, das Ostfort ist jedoch verschüttet. Das Westfort ist ein Dreieckfort mit einem Doppelkoffer in der Grabenspitze und einem einfachen Koffer für die Kehle in der rechten Contreescarpe. Beide Koffer werden über einen Hohlgang unter dem Graben und einer Galerie in der rechten Contreescarpe erreicht. Auf der Oberfläche des Forts finden sich ein Versenkturm mit Gegengewicht und einem nach vorne ausfahrbaren 5,7 cm-Schnellfeuergeschütz sowie eine feste Beobachtungsglocke. Koffer und Versenkturm ähneln der Bauweise der belgischen Forts von Lüttich und Namur, der Versenkturm wirkt aber größer und schwerer und ist in Details anders konstruiert. Damit sind aber die Gemeinsamkeiten mit den belgischen Forts zu Ende. Denn die Hauptartillerie besteht aus 4 Stück 15cm-Haubitzen in Panzerlafette, der innere Aufbau der Batterie entspricht den später als Anschlussbatterien oder als Teil einer Feste gebauten Panzerbatterien. Das Batteriegebäude ist mit dem Kasernengebäude zusammengefasst und bildet die Kehle des Forts. Bemerkenswert ist die hohe innere Ähnlichkeit der Panzerlafetten-Batteriegebäude im Fort, in den Anschlussbatterien im inneren Ring von Metz und bei den Festen von Metz und Thionville. Hier hat man offensichtlich ein Konstruktionsprinzip für gut und ausgereift befunden und über 20 Jahre kaum verändert.

 

Beim weiteren Rundgang in der Feste konnte man an zwei Versuchsräumen die Erprobung unterschiedlicher Bautechniken für einfache Untertreteräume erkennen. Einer war mit einer geraden Betonbalkendecke, der Andere mit einer Gewölbedecke gebaut.

 

Die nächste Station war eine Kriegskaserne, die von innen besichtigt wurde. Mit ihren schikanierten und verteidigten Eingängen und ihren Stahlverschlüssen für die Fenster erinnerte sie an die entsprechenden Bauwerke in Metz, es fehlten jedoch die typischen unterirdischen Verbindungsgänge zu anderen Teilen der Feste. Diese Verbindungsgänge findet man nur im öffentlich zugänglichen Teil der Feste, in dem ein dritter Schwerpunkt nicht als Fort, sondern bereits als für die späteren deutschen Festen typische verteilte Anlage mit unterirdischen Verbindungsgängen gebaut wurde.

 

Nun kamen wir an eine gedeckte Haubitzstellung. Die geschlossen betonierte Anlage war in einen steilen Hinterhang gebaut, mit großen Maulscharten zum Hang und hinten Einfahrten für die Feldgeschütze, die verdämmt werden konnten. Die Gänge und Räume für Mannschaft und Munition waren sehr eng. Hier sah man einen ersten Ansatz für spätere Artilleriestellungen im Westwall wie den Artilleriebunkern in Bad Bergzabern (Westwallmuseum), die nach dem gleichen Grundprinzip für Feldgeschütze gebaut waren.

 

Die letzte Station im militärischen Sperrgebiet war nur mit einer steilen Kletterpartie zu erreichen. Vorbei an einer offenen betonierten Artilleriestellung erreichten wir eine MG-Doppelkasematte unmittelbar am Drahthindernis. Sie war für 2 Stück MG 08 eingerichtet und sollte in der Kehle der Feste das Hindernis sichern. Sie verfügte auch über eine Flankung der MG-Schartenfront durch Gewehrscharten, allerdings lag zu meinem Erstaunen der einzige Eingang auf der Angriffsseite, allerdings damit der Feindseite abgewandt. Ähnliche Kasematten findet man in der ab 1906 gebauten äußeren Grabenverteidigung der Feste Obergentringen bei Thionville, allerdings als doppelte Grabenwehr mit unterirdischem Verbindungsgang zum Festungskern. Auch im moderneren Teil der Feste KW II findet sich eine solche Grabenwehr-MG-Kasematte in der Contreescarpe. Isolierte MG-Kasematten wurden die Hauptkampfstellungen im Westwall, allerdings mit besserer Panzerung und Eingang entgegen der Angriffsrichtung.

 

Durch den bei öffentlichen Führungen zugänglichen Teil der Feste KW II ging es vorbei an modernen Kriegskasernen und Beobachtungsständen, aber auch vorbei an Grabensystemen zur bestückten Schirmlafettbatterie, die wir beim Abendrot erreichten. Dieser Teil der Feste wurde bereits in einem anderen Bericht beschrieben. Da es sehr schnell dunkel wurde, wurde die Führung für diesen Tag gerade so termin- und zielgerecht beendet.

 

Durch den Einblick in den sonst gesperrten Teil der Feste KW II konnte das Verständnis für die Konzeption der Gesamtanlage gesteigert werden. Aber auch die Entwicklung des deutschen Festungsbaus von den Forts über Einzelbauwerke zur unterirdisch verbundenen Feste konnte besser nachvollzogen werden. Entwicklungslinien hin zum späteren Westwall wurden erkannt. Und einige seltene Höhepunkte, die man sonst nirgends sehen kann und die manch Festungsinteressierter noch nie gesehen hat, kann man nun auch für sich abhaken. Insgesamt ein sehr lohnender Tag!

 

Von Wiederholungen dieser Tour auf eigene Faust riet der Führer wegen der militärischen Wachen und der drakonischen Bestrafung dringend ab! Ich schließe mich dem an!

 

 

 

Der zweite Tag begann mit der deutschen Festung Straßburg. Mit dem Bus fuhren wir vorbei am Standort des Forts Bose zum Fort Blumenthal (beide rechtsrheinisch). Während vom Fort Bose nichts mehr zu erkennen war, waren beim Fort Blumenthal noch große Teile des Wassergrabens sowie einige Betontrümmer zu erkennen. Hier hat die Entfestigung ganze Arbeit geleistet.

 

Eine wichtige Station war ein unscheinbares Eckhaus in Kehl-Neumühl. Der unbedarfte Betrachter konnte sich fragen, warum das Haus im Erdgeschoss keine Fenster hat. Es handelt sich hier nicht nur um einen der letzten erhaltenen Westwallbunker in dieser Gegend, sondern um einen Bunker mit seinem über ihm gebauten Tarnhaus! Die MG-Scharte zur Sicherung der Zufahrstraße ist zwar zugemauert und verputzt, aber bei genauem Hinsehen noch zu erkennen. Leider soll der Bunker samt Haus abgerissen werden, um das Grundstück gewinnbringend vermarkten zu können. Die Zustimmung der Denkmalpflege lag schon vor, der anwesenden Presse wurden die Struktur des Gebäudes und seine Bedeutung im historischen Kontext erläutert. Mindestens ein Pressebericht war die Folge!

 

Eine weitere Besonderheit war eine betonierte Pakstellung in der Nähe des Rheinufers. Die schwach betonierte Stellung ohne Decke wurde erkennbar von der Truppe gebaut und diente zur Aufnahme eines 3,7 cm-Pakgeschützes. Sie war zum Beschuss von zwei Kasematten auf dem französischen Ufer mit zwei Scharten für zwei Schussrichtungen ausgestattet. Die unzerstörte Anlage ist durch eine geplante Straßenverbreiterung gefährdet.

 

Neben der Besichtigung dieser Besonderheiten liegt der Reiz des Westwalltages in der Integration der verschiedenartigsten, oft nur noch als Reste der Zerstörung vorhandenen Bauwerke in die Landschaft. Dazu bedarf es orts- und sachkundiger Führer zum Auffinden und Erläutern der Relikte. Oft muss vom Führer im Geiste der Betrachter der Haufen Betontrümmer wie bei einem Puzzle zusammengefügt werden, damit ein imaginäres Bild des Bauwerkes entsteht. Und dieses Bauwerk muss dann mit seiner militärischen Aufgabe in die Landschaft eingeordnet werden. So entsteht dann aus den Trümmern von MG-Kasematten, Unterständen, offenen Artilleriestellungen, aus betonierten Kabelschaltschränken mitten im Wald und aus Waldrändern, nassen Panzergräben und Bachläufen das Bild einer die natürliche Landschaft nutzenden und verstärkenden flächenhaften Verteidigungsanlage. Die Idee des immerhin ca. 22.000 Betonbauwerke umfassenden Westwalls lässt sich nicht nur mit einer Liste dieser Bauwerke oder ihrer Klassifikation verstehen, so wichtig dies im Detail auch ist. Erst die gedankliche Integration aller Teile in der realen Landschaft, die für seine Erbauer bei der Planung selbstverständlich war und dem heutigen Menschen fremd geworden ist, ermöglicht das Verständnis des Ganzen. Diese Aufgabe leistet der Westwalltag! Das Ergebnis kann man allerdings nicht beschreiben, man muss es erleben!

 

 

 

Der dritte und letzte Tag brachte wieder einige Besonderheiten. Eine offene Artilleriestellung mit betonierten Unterständen neben den Geschützstellungen enthielt einen 1940 gebauten Unterstand, dessen Bauweise mit Wellstahlbögen deutlich an die deutsche Feldbauweise von 1916 erinnerte, wie sie im Camp Marguerre in der deutschen Etappe vor Verdun als Versuchsbau heute noch zu finden ist.

 

Ein französisches Munitionslager der Nachkriegszeit wurde auch besucht, die Standard-Munitionsbunker mit ihren ausbetonierten Stahltoren waren noch vollständig vorhanden und wurden zivil genutzt. Die Tore waren zwar nicht so dick wie die der sowjetischen Atomwaffenbunker, dafür war aber Beton drin und keine Luft!

 

In einer weiteren Artilleriestellung waren noch die beiden betonierten Fahrspuren sowie ein betonierter, offener Wasserbehälter zu erkennen. Diese Wasserbehälter waren Voraussetzung zur Durchführung einer kontinuierlichen Betonierung und wurden daher bereits vor dem eigentlichen Bau in den Stellungen errichtet.

 

Ein weiterer Höhepunkt war eine unscheinbare Stelle im Gebüsch hinter einem tiefen Graben an einem Waldrand. Hier ragten die Reste einiger abgeschnittener Eisenträger aus einem Betonfundament. Nach der Erläuterung, dass es sich um das Fundament eines stählernen Artilleriebeobachtungsturmes handelt, wollten nun alle Fotografen das ganze Fundament sehen, und mit vereinten Kräften wurde die nur lose auf dem Beton aufliegende Vegetationsschicht wie ein Teppich zur Seite gezogen. Sichtbar wurde so ein ca. 3 x 3 m großes Betonfundament mit den Trägerresten an den Ecken und einem Kabelführungsrohr. Der stählerne Gittermast mit Beobachtungskammer an der Spitze ragte früher über die Bäume des Waldrandes und wurde nach dem Krieg verschrottet. Der Jagdpächter wird sich sicher gewundert haben, was da unter dem Waldboden plötzlich zum Vorschein kam.

 

Eine der letzten Stationen rief bei vielen Beteiligten einige Verblüffung hervor. Es war bekannt, dass zum Westwall die weiter hinten gelegene Luftverteidigungszone West (LVZ West) gehört, der Westwall selbst aber keine eigene Nahbereichs-Luftverteidigung hatte. Hier standen wir aber nun vor einer Bunkergruppe von 3 Unterständen mit aufgesetzter, offener Stellung für ein 2 cm-Flakgeschütz, die genau diese fehlende Luftdeckung lieferte. Der Führer erläuterte uns, dass es eine ganze Kette dieser Bunkergruppen in der Mitte des Oberrheingrabens gibt, die jedoch nicht in den Stellungskarten verzeichnet sind und über die auch sonst keine Unterlagen vorhanden sind. Zeitzeugen aus der Nachbarschaft haben erklärt, dass die Anlagen erst Anfang 1944 gebaut wurden. Der These, dies sei gegen die hier aktiven Jagdbomber der Alliierten geschehen, trat ich mit der Bemerkung entgegen, dass diese erst im Spätsommer 1944 im Oberrheingraben aufgetreten sein können. Die Bauweise lässt auch ganz klar erkennen, dass hier von Festungsbaupionieren in professioneller Bauweise, abgeleitet von der Bauweise vorhandener Regelbauten, eine völlig neuer Bautyp entwickelt und realisiert wurde. Offensichtlich hat man hier Anfang 1944 eine Verstärkung des Westwalls als Auffanglinie gegen eine mögliche Invasion in Angriff genommen, mit der man die erkannte Schwachstelle der fehlenden Luftabwehr beseitigen wollte. Diese Erkenntnis ist ein schönes Beispiel für den Nutzen der Feldforschung, die manchmal zu verblüffenden Erkenntnissen führt und etablierte historische Vorstellungen erschüttern kann.

 

Auch dieser Tag zeigte wieder die Einbettung der verschiedenen Anlagen in die Landschaft, besonders die Rolle der „seltsamen rechteckigen Teiche“, die hier und da senkrecht zu einem Waldrand in der Landschaft liegen. Diese kurzen nassen Panzergräben bildeten an Engstellen Riegelstellungen vor der am Waldrand entlang führenden Verteidigungslinie. Mit dem notwendigen Hintergrundwissen beginnt man, die Landschaft mit anderen Augen zu sehen. Wie viele Wanderer sind schon an diesen Teichen vorbeigegangen ohne die leiseste Ahnung ihrer früheren Rolle?

 

 

 

Die Besonderheit des Westwalles als flächenhaft verteilte und landschaftsintegrierte Verteidigungsanlage macht eine andere Herangehensweise bei seiner gedanklichen Erschließung erforderlich. Forts, Ouvrages und Festen lassen sich durch eine Begehung der Anlage weitgehend erfassen, auch wenn dabei die Gefahr besteht, den Ausbau des Zwischenfeldes zu übersehen. Der Westwall erfordert die Begehung einer ganzen Landschaft, erschwerend kommt noch hinzu, dass fast alle Bauwerke zerstört sind und durch orts- und fachkundige Führer erst einmal gefunden und klassifiziert werden müssen. Hier leistet der Westwalltag und die ihn Organisierenden eine unverzichtbare und anerkennenswerte Hilfe zum Verständnis der auf den ersten Blick unverständlichen Festungsanlage Westwall!

 

Informationen über den Westwalltag findet man unter http://www.westwalltag.de , Informationen über die Feste Kaiser Wilhelm II. unter http://www.mutzig.net/index_d.html .

 

Werner Schmachtenberg

 

Gustav-Heinemann-Str. 6

 

64347 Griesheim

 

Deutschland

 

Tel.: +49 6155 63502

 
 

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