interfest.de
  • Zitadelle Spandau, Berlin
  • Fort Gorgast, Kaserne, Brandenburg
  • k.u.k. Fort Gorazda, Kehlseite, Montenegro
  • Ehemalige Batterie Boutelle, San Francisco, USA
  • Artilleriewerk Opera 7 des Vallo Alpino, Monte Croce Comelico, Sbarramento Alto Padola Cresta di Vallorera, Karnische Alpen, Italien
  • Erhaltene Fassade des nach 1945 gesprengten Flakturmes im Humboldthain, Berlin
  • 38,1 cm Kanone der 43. Batería Punta Paloma Alta, Tarifa, Spanien
  • Postazione M2 des neuen Vallo Alpino, Passo di Tanamea, Italien
  • Bogendeckung für Kampfflugzeuge auf dem ehemaligen sowjetischen Flugplatz Brand, Brandenburg


Das vierteljährlich erscheinende Mitgliederheft Am Wall beinhaltet kurze Beiträge zu Befestigungen aller Art, informiert über Termine, Aktuelles rund um den Verein und präsentiert ausgewählte Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt. Das Heft ist für Mitglieder kostenlos.

Bezugspreis für Nichtmitglieder pro Einzelheft
Nummern 16-39 2,50 €
Nummern 40ff. 3,50 Euro

Inhaltsverzeichnis der Hefte 1-50 (Autor: Oliver Zauzig) PDF

Inhaltsverzeichnis der Hefte 21-81 (Autor: Peter Schwöbel) PDF

Marinegeschützbatterie auf Bornholm

Text und Bilder: M. Holtmann

Die dänische Insel Bornholm, die ca. 30 Kilometer südöstlich der Südspitze Schwedens in der Ostsee liegt, begeistert mit ihren Naturschönheiten, ihren malerischen Ortschaften und einer abwechslungsreichen Küste mit Felsklippen und Stränden jährlich Tausende von Touristen. Für Festungsinteressierte bilden die Ruine Hammershus aus dem 12. Jahrundert im Norden des Eilands und die Befestigungen auf den Inseln Christiansø und Frederiksø östlich von Bornholm aus dem 17. Jahrhundert lohnende Besichtigungsziele. Eine militärhistorische Besonderheit, vor allem aus deutscher Sicht, sind zwei Marinegeschützanlagen aus der Zeit der Besatzung durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Der vorliegende Artikel liefert einen Besichtigungsbericht und Fotos zum derzeitigen Zustand der Anlagen.

Weiterlesen: Am Wall 93 - Marinegeschützbatterie auf Bornholm

Forts im Baskenland und Navarra

Text und Bilder: Heinz Schramm

Die Befestigungsanlagen der spanisch-französischen Grenze, die im Zeitraum zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert erbaut wurden, befinden sich wegen der Unzugänglichkeit der Pyrenäen, im Wesentlichen an deren wichtigsten Passstraßen. Im Baskenland, dort wo die zur Küste hin abfallenden Ausläufer der Pyrenäen an Schroffheit verlieren und dadurch die Passage erleichtern, wurden deutlich mehr Fortifikationen errichtet. Die Anlagen auf der spanischen Seite sind so zahlreich, dass an dieser Stelle nur auf die im Umfeld der Festungsstädte Hondarribia und San Sebastian errichteten Befestigungen eingegangen werden soll. Das durch eine Umwallung mit fünf Bastionen und zwei Ravelins geschützte Hondarribia, mit dem befestigten Schloss Karls V in seinen Mauern, war wegen der Nähe zur französischen Grenze besonders im 16. und 17. Jahrhundert von strategischer Bedeutung.

Weiterlesen: Am Wall 93 - Forts im Baskenland und Navarra

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INTERFEST-Jahrestagung 2018
Antwerpen
07. bis 09. Mai


16.11.2017 - Solingen
Hochbunker wird Gewerbefläche
Solinger Tageblatt
28.10.2017 - Berlin
Besuch im Fort Hahneberg
FalkenseeAktuell
16.10.2017 - Schweiz
Festung Fürigen bekommt nue Ausstellung
Luzerner Zeitung
07.10.2017 - Hüningen (Frankreich)
Rundgang um die ehemalige Festung eingeweiht
Badische Zeitung
19.09.2017 - Küstrin
Spurensuche auf der Festung Küstrin
Berliner Woche
29.08.2017 - Stuttgart
Bunker unter Marienplatz
StN.de