interfest.de
  • Zitadelle Spandau, Berlin
  • Fort Gorgast, Kaserne, Brandenburg
  • k.u.k. Fort Gorazda, Kehlseite, Montenegro
  • Ehemalige Batterie Boutelle, San Francisco, USA
  • Artilleriewerk Opera 7 des Vallo Alpino, Monte Croce Comelico, Sbarramento Alto Padola Cresta di Vallorera, Karnische Alpen, Italien
  • Erhaltene Fassade des nach 1945 gesprengten Flakturmes im Humboldthain, Berlin
  • 38,1 cm Kanone der 43. Batería Punta Paloma Alta, Tarifa, Spanien
  • Postazione M2 des neuen Vallo Alpino, Passo di Tanamea, Italien
  • Bogendeckung für Kampfflugzeuge auf dem ehemaligen sowjetischen Flugplatz Brand, Brandenburg


Das vierteljährlich erscheinende Mitgliederheft Am Wall beinhaltet kurze Beiträge zu Befestigungen aller Art, informiert über Termine, Aktuelles rund um den Verein und präsentiert ausgewählte Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt. Das Heft ist für Mitglieder kostenlos.

Bezugspreis für Nichtmitglieder pro Einzelheft
Nummern 16-39 2,50 €
Nummern 40ff. 3,50 Euro

Inhaltsverzeichnis der Hefte 1-50 (Autor: Oliver Zauzig) PDF

Inhaltsverzeichnis der Hefte 21-81 (Autor: Peter Schwöbel) PDF

Nur noch die Bunker tragen die Narben

Text: Friedrich Wein

Die Gegend nördlich von Straßburg bietet dem wehrgeschichtlich Interessierten ein breites Feld an Begehungsmöglichkeiten aus vielen unterschiedlichen Zeitepochen. Eine dort kaum mehr wahrnehmbare, wohlgemerkt auch sehr kurze, Zeitspanne sind die Kämpfe, die im Januar 1945 zwischen Kilstett und Bischweiler auf dem linken Rheinufer stattfanden. Als Folge der Ardennen-Offensive zogen sich die amerikanischen Truppen an den anderen Fronten zurück. Dies führte gerade nördlich Straßburg zu erheblichen politischen Verärgerungen zwischen Franzosen und Amerikanern auf höchster Ebene.

Weiterlesen: Am Wall 90 - Nur noch die Bunker tragen die Narben

Gulasch, Knödel und tschechisches Bier – eine Erkundung des Tschechoslowakischen Walls

Text und Bilder: Candy Liske

Am 27.09.2014 war es endlich wieder so weit. Zwölf Abenteuerlustige aus dem Großraum Brandenburg-Berlin-Sachsen folgten dem Ruf des Stahlbetons und machten sich auf den Weg nach Tschechien. Es stand eine Woche tschechischer Beton auf dem Plan.

Da die Tschechen damals viele tausende Bunker gebaut haben, musste im Vorfeld der Reise die Lage des Quartiers festgelegt werden, um somit einen günstigen Ausgangspunkt für unsere Erkundungen zu haben. Nach dem Studium des Buches „Der Tschechoslowakische Wall“ kam nur das Adlergebirge in Frage, da hier der am stärksten ausgebaute Teil des Walls vorhanden ist. Als Unterkunft konnte ein Ferienhaus in Rokytnice v Orlických horách mit Zapfanlage angemietet werden. Bei der Ermittlung der Koordinaten für die einzelnen Bauten halfen verschiedene tschechische Webseiten.

Weiterlesen: Am Wall 90 - Gulasch, Knödel und tschechisches Bier – eine Erkundung des Tschechoslowakischen Walls

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INTERFEST-Jahrestagung 2018
Antwerpen
07. bis 09. Mai


06.07.2017 - Dänemark
Neues Museum im Bunker "Tirpitz"
euronews.
04.07.2017 - Zitadelle Spandau
Bezirk plant Baumfällung
Berliner Kurier
28.06.2017 - Wesel
Besichtigung von Zitadelle und Festung am 9. Juli 2017
lokalkompass.de
28.06.2017 - Homburg
Besichtigung Tunnelsystem der Karlsberg-Brauerei
Saarbrücker Zeitung
21.06.2017 - Südtirol
Festung Mitterberg Kluturgut
stol.it
12.06.2017 - Essen
Hochbunker wird versteigert
WAZ