interfest.de
  • Zitadelle Spandau, Berlin
  • Fort Gorgast, Kaserne, Brandenburg
  • k.u.k. Fort Gorazda, Kehlseite, Montenegro
  • Ehemalige Batterie Boutelle, San Francisco, USA
  • Artilleriewerk Opera 7 des Vallo Alpino, Monte Croce Comelico, Sbarramento Alto Padola Cresta di Vallorera, Karnische Alpen, Italien
  • Erhaltene Fassade des nach 1945 gesprengten Flakturmes im Humboldthain, Berlin
  • 38,1 cm Kanone der 43. Batería Punta Paloma Alta, Tarifa, Spanien
  • Postazione M2 des neuen Vallo Alpino, Passo di Tanamea, Italien
  • Bogendeckung für Kampfflugzeuge auf dem ehemaligen sowjetischen Flugplatz Brand, Brandenburg


Das vierteljährlich erscheinende Mitgliederheft Am Wall beinhaltet kurze Beiträge zu Befestigungen aller Art, informiert über Termine, Aktuelles rund um den Verein und präsentiert ausgewählte Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt. Das Heft ist für Mitglieder kostenlos.

Bezugspreis für Nichtmitglieder pro Einzelheft
Nummern 16-39 2,50 €
Nummern 40ff. 3,50 Euro

Inhaltsverzeichnis der Hefte 1-50 (Autor: Oliver Zauzig) PDF

Inhaltsverzeichnis der Hefte 21-81 (Autor: Peter Schwöbel) PDF

Ein Vergleich: Pula

Text und Bilder E. Ritterbach


Kurzer Einblick in die Geschichte der Stadt

Die frühesten Spuren einer Besiedlung wurden wohl vor ca. 35.000 Jahren hinterlassen. Die Histrer, ein illyrischer Volksstamm, errichteten um 1700 v. Chr. erste Befestigungen ungefähr beim heutigen Kastell. Pula taucht auch in griechischen Legenden unter dem namen "Polai" (Flüchtlinge) auf. Die Histrer wurden dann 177 v. Chr. durch römische Truppen besiegt und ca. 100 Jahre später erhielt das heutige Pula den Status einer römischen Kolonie. Das bedeutendste und auffälligste Erbe der Römerzeit ist sicherlich das berühmte Amphitheater, das gut erhalten ist. Nach dem Ende der römischen Herrschaft im Jahre 476, gehörte Pula zum Gebiet von Ravenna, bis 788 das Frankenreich die Kontrolle übernahm. Bis 1331 dauerte diese Epoche, in der unter anderem der Hafen weiter ausgebaut wurde. Danach gehörte Pula bis 1797 zu Venedig und wurde mehr oder weniger ausgebeutet. Erst unter österreichischer Herrschaft wuchs Pulas Bedeutung, vor allem weil der Hafen kriegstechnisch günstig lag. 1876 entschied der Kaiserhof in Wien, dass eine Bahnstrecke Wien-Pula gebaut werden sollte, die zuerst über den Umweg Ljubljana, nach 1911 dann aber direkt verlief.

Vom ersten Weltkrieg bis 1945 fiel die Stadt mit dem Vertrag von Rapallo an Italien und wurde 1947 an Jugoslawien (unter Tito) übergeben.

Weiterlesen: Am Wall 89 - Ein Vergleich: Pula

Bunkerturm aufgetaucht
- Westwall Sonderkonstruktion bei Kasernenabriss freigelegt –

Text und Bilder B. Ibisch


Nach Wiedererlangung der Wehrhoheit in linksrheinischen Gebieten des Deutschen Reiches („Rheinlandbesetzung“) im Jahre 1936 bestand erstmals nach 1918 die Möglichkeit, direkt hinter der neuen Grenze zu Frankreich Kasernenbauten zu errichten. In Zweibrücken entstanden zwei neue Kasernen – zusätzlich zu der bereits aus der Kaiserzeit vorhandenen. Auch in den Nachbarstädten Homburg und Pirmasens wurden neue Kasernen errichtet.

Weiterlesen: Am Wall 89 - Bunkerturm aufgetaucht

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INTERFEST-Jahrestagung 2017
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Bunker am Geizenberg
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Landauer Festung unter Denkmalschutz
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Abriss Bunker im Tiergarten
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Festung zum Publikumsmagnet
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15.01.2017 - Luzern
Schutzanlage für 20.000 Personen
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