interfest.de
  • Zitadelle Spandau, Berlin
  • Fort Gorgast, Kaserne, Brandenburg
  • k.u.k. Fort Gorazda, Kehlseite, Montenegro
  • Ehemalige Batterie Boutelle, San Francisco, USA
  • Artilleriewerk Opera 7 des Vallo Alpino, Monte Croce Comelico, Sbarramento Alto Padola Cresta di Vallorera, Karnische Alpen, Italien
  • Erhaltene Fassade des nach 1945 gesprengten Flakturmes im Humboldthain, Berlin
  • 38,1 cm Kanone der 43. Batería Punta Paloma Alta, Tarifa, Spanien
  • Postazione M2 des neuen Vallo Alpino, Passo di Tanamea, Italien
  • Bogendeckung für Kampfflugzeuge auf dem ehemaligen sowjetischen Flugplatz Brand, Brandenburg


Das vierteljährlich erscheinende Mitgliederheft Am Wall beinhaltet kurze Beiträge zu Befestigungen aller Art, informiert über Termine, Aktuelles rund um den Verein und präsentiert ausgewählte Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt. Das Heft ist für Mitglieder kostenlos.

Bezugspreis für Nichtmitglieder pro Einzelheft
Nummern 16-39 2,50 €
Nummern 40ff. 3,50 Euro

Inhaltsverzeichnis der Hefte 1-50 (Autor: Oliver Zauzig) PDF

Inhaltsverzeichnis der Hefte 21-81 (Autor: Peter Schwöbel) PDF

Munaiz-Argüelles-Kanonen auf Menorca

Text und Bilder: Heinz Schramm

Wer sich gelegentlich mit spanischer Küstenartillerie und deren Geschützausstattung beschäftigt, dem werden sie vertraut sein; Munaiz-Argüelles Kanonen im Kaliber 15 cm. Originalbezeichnung: Canon de Acero de 15 centi-metros de Tiro rapido L/45. Die durch die Verwendung von Patronenmunition und geübte Bedienungsmannschaften erreichbare Kadenz von vier Schüssen pro Minute rechtfertigte zum Zeitpunkt der Einführung 1903 die Bezeichnung “Schnellfeuerkanone”. Die ballistische Leistung war eher mäßig; maximale Schussweite 13.700 m.

Weiterlesen: Am Wall 97 - Munaiz-Argüelles-Kanonen auf Menorca

Die Sicherungsstellung Nord:
Eine (fast) vergessene deutsche Verteidigungslinie in Dänemark



Text und Bilder M. Holtmann

Wer behauptet, der Atlantikwall sei die einzige deutsche Verteidungslinie in Dänemark, der übersieht, dass bereits im Ersten Weltkrieg deutsche Militärs eine Aufreihung von Artillerie- und Infanteriebefestigungen im Land errichteten. Diese sogenannte Sicherungsstellung Nord in Nordschleswig, nahe der damaligen Grenze zu Dänemark, sollte einen britischen Einmarsch von Norden in das Deutsche Reich verhindern. Heute sind die meisten Befestigungen dieser Linie verschwunden. Einige der Überreste habe ich während eines Urlaubs in der Region besichtigt. Der Beginn der Bauarbeiten für die Sicherungsstellung Nord (dän. Sikringsstilling Nord) fällt ins Jahr 1916, also mitten in den Ersten Weltkrieg. Gebaut wurdebis zum Ende des Krieges. In diesen zwei Jahren errichtete man zwischen der Nordseeinsel Rømø im Westen und der Gemeinde Hoptrup nahe der Ostseeküste ca. 900 Militäranlagen, darunter Artilleriebatterien, Infanteriepositionen, Schützengräben und Stacheldrahthindernisse. Die Länge der Verteidigungslinie betrug etwa 50 Kilometer. Daneben wurden an der Ostseeküste drei Marinegeschützstellungen installiert.

Weiterlesen: Am Wall 96 - Die Sicherungsstellung Nord

Seite 2 von 22

INTERFEST-Jahrestagung 2017
29.04. - 30.04. in Koblenz
Einladung
Anmeldung
05.03.2017 - Gotha
Bunker am Geizenberg
meinAnzeiger.de
17.02.2017 - Landau
Landauer Festung unter Denkmalschutz
mrn-news
17.02.2017 - Berlin
Abriss Bunker im Tiergarten
tagesspiegel
17.02.2017 - Ludwigshafen
Bunker wird Museum
morgenweb
12.02.2017 - Dresden
Festung zum Publikumsmagnet
Dresdner neueste Nachrichten
15.01.2017 - Luzern
Schutzanlage für 20.000 Personen
swissinfo