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Das vierteljährlich erscheinende Mitgliederheft Am Wall beinhaltet kurze Beiträge zu Befestigungen aller Art, informiert über Termine, Aktuelles rund um den Verein und präsentiert ausgewählte Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt. Das Heft ist für Mitglieder kostenlos.

Bezugspreis für Nichtmitglieder pro Einzelheft
Nummern 16-39 2,50 €
Nummern 40ff. 3,50 Euro

Inhaltsverzeichnis der Hefte 1-50 (Autor: Oliver Zauzig) PDF

Inhaltsverzeichnis der Hefte 21-81 (Autor: Peter Schwöbel) PDF

Diese einmalige 188 Seiten umfassende Dokumentation können Sie für nur 10 € (Zusendung als Datei via wetransfer) oder für 15 € als CD-ROM (Versand inklusive) beim Präsidium ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) erwerben.



Otmar Rogge: Flügelstabilisierte Langgeschosse der Artillerie


Rezension von Herbert Jäger

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Normandie 2017

Text und Bilder: Peter und Helga Weinreich


[Die Redaktion entschuldigt sich für die verspätete Veröffentlichung.]

Der diesjährige Urlaub der Familie Weinreich in die Normandie hat uns zu einigen der Landungsabschnitte der Invasion von 1944 geführt. Zuletzt waren wir hier vor 20 Jahren, und man muss sagen: Es hat sich vieles verändert – nicht nur zum Besseren. Konnte man früher so gut wie alles frei und ungehindert besuchen, so ist es nun entweder ein Museum oder abgesperrt und verwachsen bis unzugänglich. Aber all dem zum Trotz haben wir dann doch noch einiges Neues zu Gesicht bekommen.

Weiterlesen: Am Wall Nr. 104 - Normandie 2017

Mallorcas Obelisken - Eine verspätete Antwort

Text und Bilder: Oliver Zauzig

Im AM Wall 65 (Dezember 2008) fragte unser damaliger Präsident, Matthias Schneider, nach der Funktion der „Obelisken“, die sich in der Bucht von Alcúdia im Nordosten der spanischen Baleareninsel Mallorca befinden. Er vermutete, dass diese zur Orientierung bzw. zu Übungszwecken für die spanische U-Boot-Waffe dienten, die auf der Insel bis in die frühen 1970er Jahre einen Stützpunkt hatte.

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Sonne, Bier und Gummistiefel. Bericht zur INTERFEST-Jahrestagung in Antwerpen vom 06. bis 10. Mai 2018

Text: Oliver Zauzig und Sebastian Höbig, Bilder: S. Höbig

Damit hatte der noch amtierende Geschäftsführer Florian Brouwers wohl nicht gerechnet, aber alle Teilnehmer hatten seine Anweisungen genauestens studiert und sich an den Vorgaben orientiert. Anders lässt es sich nicht erklären, dass fast alle Teilnehmer ihre Gummistiefel dabei hatten (und einige Wenige sogar einen Helm). So war es auch unvermeidbar, dass ständig jemand fragte, wann denn das wasserdichte Schuhwerk benötigt werde. Spätestens am zweiten Tag war klar, dass es nicht wirklich einen Grund gab, die unhandlichen Dinger mitzuschleppen. Trotzdem war damit das geflügelte Wort, oder besser: der geflügelte Satz bei den Teilnehmern in aller Munde. Damit ließ sich vorzüglich scherzen, was immer eine gute Voraussetzung ist, drei Tage miteinander gut auszukommen. Das hat auch vorzüglich geklappt.

Weiterlesen: Am Wall Nr. 103 - Sonne, Bier und Gummistiefel Bericht zur INTERFEST-Jahrestagung in Antwerpen vom 06. bis 10. Mai 2018

Reisebericht einer Schweiz-Tour vom 09.09.2017 bis 16.09.2017

Text und Bilder: Peter Thiel

Es ist 2 Uhr am Morgen des 09. September, als sich Schorsch Dietz, Lukas Zipp und ich, drei Festungsfreunde des Westwallmuseums "Festungswerk Gerstfeldhöhe", auf den Weg machen zu einer tollen Festungswoche in die Schweiz.

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Spätsommerliche Reise zu ausgewählten Befestigungsanlagen der Ile de Ré

Text und Bilder: Heinz Schramm

Dass die französische Küstenregion Charente-Maritime mit den Hauptorten La Rochelle und Rochefort sowie die vorgelagerten Inseln Ile de Ré, Ile d´Aix und Ile d´Oléron über eine Vielzahl gut erhaltener Befestigungsanlagen verschiedenster Bauperioden verfügt, darf wohl als bekannt vorausgesetzt werden. Schon in seinem Beitrag „Ein kleiner Streifzug zu Befestigungsanlagen in der Charente-Maritime“ [1] beschreibt M. Oehlrich anschaulich nahezu alle größeren Anlagen, die im Zeitraum zwischen dem XVI.-und XX. Jahrhundert errichtet wurden. Mit der Planung und Ausführung waren so renommierte Festungsbauer wie Ferry, Blondel, Vauban und Montalembert - aber auch eher unbekannte französische Armee-Ingenieure des XIX. Jahrhunderts und Planer der Organisation Todt betraut. Zu den wenigen Orten die damals wegen privater oder sonstiger Nutzung nicht zugänglich waren gehörte das Fort de la Prée auf der Ile de Ré. Auch meine erste Er-kundung - vor 15 Jahren - scheiterte am verschlossenen Tor des Forts. Grund genug dieses außergewöhnliche Befestigungswerk - das seit einiger Zeit Besuchern offensteht - einer genaueren Betrachtung zu unterziehen.

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