Munaiz–Argüelles–Kanonen auf Menorca, 1
Isles of Skilly – wo liegen d i e denn?, 9
Lösung zum Festungsrätsel aus Am Wall 96, 10
Westwalltag 2016 – ein Bericht, 11
Schloss Friedenstein, ein spätes festes Schloss in Thüringen, 13
Bericht zur Exkursion der Fachgruppe VI (Maginotline) am 9.10.2016, 15
Studienreise nach Serbien Spätsommer 2017 ab sofort ausgeschrieben, 18
Studienreise nach Polen, 18
Elf Tage in der europäischen Türkei – ein fortifikatorischer Kurzbericht, 19
BÜCHER FÜR ALLE FESTUNGSFORSCHER, 26
– Die Zitadelle auf dem Jakobsberg
– Guidebook of Gallipoli Historic Site
– Gallipoli – then and now
– Flakturm–Archäologie
– 350 Jahre Zitadelle Petersberg
– Karo architektura Lietuvos miestuose ir miesteliuose
– Die Festung Rüsselsheim
– The Proceedings of the 1st International Conference on Forrtifications and World Heritage
– Von der mittelalterlichen Stadtmauer zur neuzeitlichen Festung Wiens
– Mythos Germania – Vision und Verbrechen und: Geschichtsspeicher Fichtebunker
Mit der unterirdischen Bahn in den Bunker? – Der Kölner „Atombunker“ als Mahnma, 32
Munaiz-Argüelles-Kanonen auf Menorca
Text und Bilder: Heinz Schramm
Im Laufe weiterer Nachforschungen wurde deutlich, dass einige dieser Stücke während der Aktivzeit - von 1904 bis 1965 - auf diversen, über die gesamte Insel verteilten, Batterie-Standorten zum Einsatz kamen.
Die vier Kanonen der Batterie im südlichen Teil von La Mola wurden 1904 probegeschossen und waren gegen Ende des Jahres einsatzbereit. Zu Beginn des Bürgerkrieges, in dem das Militär Menorcas der gewählten republikanischen Regierung bis zum Schluß die Treue hielt, wurden zwei Kanonen der Bat. in bereits vorhandenen Bettungen auf dem Militärgelände von La Mola de Fornells aufgestellt. (Die direkt am Rande der Klippen auf der Halbinsel östlich des Ortes Fornells erstellten Betonplattformen, die verfallenen Gebäude und die Zisterne sind mit Google Earth gut zu erkennen). Nach dem letzten Übungsschießen Ende der fünfziger Jahre und einigen Jahren „in Reserve“ entfernte man alle empfindlichen Ausrüstungsteile.
Die Kanonen verblieben noch bis 1988 auf den Bettungen. Erst dann wurden sie unter Einsatz eines Chinook-Hubschraubers auf das noch heute vom Militär beanspruchte Gebiet um das zerstörte Fort San Felipe transportiert. Seit 1994 war dann eines dieser Stücke zusammen mit einer 15,5 cm Schneider Haubitze M.1917 als Blickfang vor der Fassade des Museo Militar in Es Castell bei Mahon aufgestellt. Die beiden M.A.Kanonen die in den Stellungen innerhalb der Fortaleza La Mola verblieben waren, schossen letztmalig 1956. Der Abbau und die Einlagerung - scheinbar auch auf dem Gelände von Fort San Felipe - erfolgte in den Sechzigern. Die Arbeiten zur Errichtung eines Batterieblocks neben den Ruinen des Castillo de San Felipe begannen 1904. Vier der sechs Bettungen nördlich der Kaserne wurden 1905 mit M.A. Kanonen bestückt. Die in den zwei Emplacements an den Enden des Blocks geplante Aufstellung leichterer Geschütze kam nicht zur Ausführung. Wegen der günstigeren Bestreichungswinkel verlegte man die Kanonen im Januar 1936 auf die etwa 150 m weiter südlich gelegene Position der Bat. San Carlos, deren 24 cm/34 Ordonez Geschütze M.1891 seit 1934 wegen an-fallender Reparaturen demontiert waren. Doch schon 1937 wurde eine erneute Umgruppierung vorgenommen. Jeweils zwei M.A.Kanonen gingen an die Positionen von Bajoli und Son Olivaret an der Westküste Menorcas, in denen etwa zeitgleich 24cm Haubitzen des Typs Ordonez M.1891 aus dem Bestand der Fortaleza La Mola aufgestellt wurden. (Die Bettungen, Leitstände und anderweitige Gebäude der beiden Standorte, nördlich der Pferderennbahn von Ciutadella und an der Landstraße Me-24, oberhalb von Cala n Bosch, sind mit G.E. ebenfalls in bester Auflösung auszumachen).
Als die Haubitzen 1947 entfernt wurden, bestückte das Militär Son Olivaret mit jetzt zur Verfügung stehenden Vickers Geschützen Kal. 15,24 cm. Die überzähligen M.A. Kanonen wurden nach Bajoli verlegt. Somit waren dann alle vier Exemplare der Bateria del Principe in den Bettungen von Bajoli in Stellung. Die dort „in Reserve“ gehaltenen Stücke gelangten nach Jahren auch wieder zurück auf das Militärareal von San Felipe.
Gleich nachdem das Hotel mit dem herrlichen Ausblick auf die Hafeneinfahrt und La Mola bezogen war, galt die erste Erkundung in Sachen M. A. Kanonen auf Menorca dem Museo Militar in Es Castell. Das nur fünf Minuten von dem von uns gewählten Hotel entfernte ehemalige Kasernengebäude, in dem das Museum untergebracht ist, erstrahlt neuerdings in kräftigem rot mit weißen Umrandungen. Die vor Jahren noch vor der Front des Museums platzierten Geschütze sind bei der Neugestaltung des von diversen Kasernen und dem Rathaus gesäumten ehemaligen Exerzierplatzes entfernt worden. Wohin sie gebracht wurden, erhoffte ich im Museum zu erfahren.
Wer mit den didaktischen Ansätzen moderner Militärmuseen so seine Probleme hat, der ist hier im Museo Militar gut aufgehoben.
Fernab neuzeitlicher Präsentationsmethoden bietet das Museum eine Vielzahl an Waffen, Dokumenten, Modellen und Gemälden, die die Militärgeschichte Menorcas dokumentieren. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Stiche und Pläne zu Planungvarianten der Fortaleza Isabel II. Insgesamt also durchaus sehenswert. Doch eigentlich war ich ja gekommen um den jetzigen Standort der ver-schwundenen M.A.Kanone zu erfragen. Nachdem ich mein Anliegen vorgetragen hatte, führten mich die freundlichen Mitarbeiterinnen des Museums, wohl um sprachlichen Missverständnissen vorzubeugen, extra in den Saal mit der riesigen Luftaufnahme von La Mola und deuteten auf die 15cm Batteriestellungen am Cap Espero. Dort würde ich das Stück schon finden. Um wie geplant alle acht Kanonen mit der Kamera zu dokumentieren, musste ich also den weitläufigen Anlagen auf der felsigen Halbinsel nach zehn Jahren einen erneuten Besuch abstatten.
Weil wegen der klaren Zielvorgabe nur ein „kurzer Rundgang“ geplant war, wurde ich an diesem Nachmittag von meiner Frau begleitet. Das dieser Rundgang erst nach fast drei Stunden, kurz vor Sonnenuntergang endete, war vorher wirklich nicht abzusehen. Schnell wurde deutlich, dass seit meinem ersten Besuch 2006 der Museumsbetrieb an Professionalität gewonnen hat. Neue Anlaufpunkte im Bereich des Hornwerks, zusätzliche Aussichtsplattformen und die Möglichkeit, das neuerdings mit Notrufsäulen bestückte Wegenetz jetzt auch mit geländegängigen Elektrofahrzeugen befahren zu können, sind positiv zu bewerten.
Das absolute „Highlight“ meiner Frau aber war der fernab jeglicher Bebauung, inmitten der alles bedeckenden Macchia aufgestellte Getränkeautomat, dessen Kühlaggregat deutlich hörbar vor sich hin surrte. Das nach Einwurf einiger Münzen ausgeworfene Mineralwasser war einfach nur köstlich.
Neben den positiven Aspekten ist aber auch von negativen Entwicklungen zu berichten:
Die Dächer der alten Kasernen und das Dach des Gefängnisses, die vor Jahren schon stark beschädigt waren, sind mittlerweise fast gänzlich eingestürzt. Diese Gebäudekomplexe sind scheinbar dem Verfall preisgegeben. Angesichts der gewaltigen Ausmaße dieser Bauten und den Kosten die bei deren Erhaltung anfallen würden, scheint diese Vorgehensweise alternativlos zu sein. Wirklich enttäuschend ist allerdings der Zustand der Vickers Batterien. Während man dem „Prunkstück“, der bei Führungen zu-gänglichen 38,1cm Kanone, das notwendige Maß an Pflege und Instandhaltung zukommen lässt, befinden sich die restlichen drei Geschütze - wie J. Heinig in seinem Reisebericht treffend formuliert - im morbiden Zustand verlassener Militäranlagen. Außer einem gelegentlichen Anstrich, bei dem die Farbpalette des Tarnschemas anscheinend von den günstigsten Angeboten der örtlichen Baumärkte bestimmt wird, sind keinerlei weitere Erhaltungsmaßnahmen erkennbar. Zur nächsten Enttäuschung geriet dann die Nachsuche bei den 15 cm Bettungen am Cap Espero; von der erhofften M.A. Kanone keine Spur. Da waren die Damen vom Museo Militar wohl nicht richtig in-formiert.
Schließlich sind wir auf dem Rückweg doch noch fündig geworden. In einer über die Zufahrt zur ehemaligen Bateria Palafox erreichbaren Senke westlich der neueren Kasernen ist in einer Art „Boneyard“ rostenden Artilleriematerials auch die gesuchte Kanone abgestellt. Schade, denn auf einer der Bettungen des nur etwa 300 m entfernten Batterieblocks der Bateria del Clot stünde ein originaler Aufstellungsort zur Verfügung. Die Stehbolzen für die Befestigung waren 2006 noch vorhanden.Weil der Landzipfel zwischen der Hafeneinfahrt und der Cala de Sant Esteve auf dem sich die Ruinen des Forts San Felipe befinden immer noch militärisch genutzt wird, ist der Zutritt nur im Rahmen der vom Museo Militar angebotenen Führungen durch die erhaltenen unterirdischen Anlagen des Forts möglich. Also fand ich mich an einem Sonntag um zehn Uhr, zusammen mit einem Dutzend interessierter Touristen, an der Wache des eingezäunten Geländes ein. Gleich bei der Anfahrt zu dem neben der alten Kaserne gelegenen Parkplatz, der uns von der pünktlich eingetroffenen Begleiterin zugewiesen wurde, war die erste, der erhofften sieben M.A.Kanonen auszumachen. Bis sich alle Touristen eingefunden hatten konnte ich das auf einem Feldsteinpodest gut zugänglich platzierte Stück fotografieren und mich mit Konstruktion und Aufbau der Kanone vertraut machen.
Mit den in den Bettungen einbetonierten Stehbolzen wird eine Bodenplatte verankert auf der die um 360° drehbare Basis mit der Unterlafette lagert. Innerhalb des mit der Basis verschraubten Lafettenrahmens sind zwei Bremszylinder und eine Rückholfeder befestigt die mit der Oberlafette verbunden sind und dafür sorgen, dass Rohr und Oberlafette nach dem Abschuss auf dem geneigten Rahmen der Unterlafette kurz zurück - und danach wieder in die Ladeposition gleiten. Die markante Panzerhaube, die aus vier vorgeformten, durch Vernietung zusammengefügten Blechen besteht, ruht, nur durch Tellerfederhalterun-gen elastisch gelagert, ebenfalls auf der drehbaren Basis. Über die links und rechts montierten Handräder werden mittels Schneckengetriebe und Zahnrädern, Höhen- und Seitenrichtung genommen. (An einigen Lafetten sind beide Handräder an der linken Seite montiert. Denkbar ist, dass diese Richtmittel zunächst von nur einem, später dann von zwei Artilleristen bedient wurden). Die empfindlichen Teile wie Visiereinrichtung, Höhen-und Richtungsanzeigen und der rechts angeschlagene Schraubverschluss sind nicht mehr vorhanden. Diese Teile sind wahrscheinlich gleich nach der Ausserdienstellung entfernt worden als die Kanonen „in Bereitschaft“, möglicherweise unbewacht, auf den teils abgelegenen Bettungen zurückgelassen wurden. Die normalerweise an der Basis befestigten stählernen Auftrittplattformen für die Bedienungsmannschaft sind ebenfalls nicht mehr montiert. (Auch auf zeitgenössischen Fotos sind die Auftritte oftmals entfernt. Möglicherweise hatten sich diese Anbauten bei Übungsschießen als hinderlich erwiesen). Nachdem sich alle Interessenten im Gebäude neben der Kaserne versammelt hatten, begann der zweisprachig gehaltene Vortrag zur Ge-schichte der Fortaleza de San Felipe, der genauso interessant war wie die daran anschließende Führung durch die freigelegten Teile der unterirdischen Gänge und Räume, auf deren Beschreibung ich an dieser Stelle aber verzichten möchte.Als die Gruppe in der Nähe der Ruinen des Zentralwerks wieder ins Tageslicht trat, ragte oberhalb auf einem Erdhügel, dort wo sich vor langer Zeit die westliche Bastion befunden haben mag, das Rohr einer weiteren M. A. Kanone auf; ein beliebtes Fotomotiv auch für die anderen Teilnehmer der Führung. Allein die Aussichten auf die Hafeneinfahrt und die gegenüberliegenden Anlagen von La Mola, die der Aussichtspunkt neben der Kanone bot, rechtfertigten die Teilnahme an der Führung.

Als mir unsere Begleiterin nach Ende der Veranstaltung fünf Minuten für einige zusätzliche Fotos zugestand, nutzte ich den allgemeinen Aufbruch zur Überwindung der Absperrungen neben der Kaserne um zu den Anlagen der ehemaligen Bateria del Principe zu gelangen.Der Batterieblock ist ähnlich aufgebaut wie die der älteren Artilleriestellungen auf La Mola. An der Nord- und Südseite führen abgewinkelte Zufahrten in den - einige Meter tief in das Erdreich geschnittenen - aus-gemauerten Verbindungsgraben. Weil Buschwerk und Dornengestrüpp dort scheinbar ideale Wachstumsbedingungen vorfinden ist ein Vorankommen im Graben äußerst beschwerlich.
Die meisten der von diesem Graben aus zugänglichen unterirdischen Magazine befinden sich, an den Eingängen ersichtlich, rechterhand in Richtung Küste. Die sorgfältige Bearbeitung des dabei verwendeten hellen Sandsteines wird besonders an den Rundbogen-Einfassungen der Eingänge und Fenster im Bereich der Kanonenhöfe deutlich. Leider ist eine Erkundung der Räume unterhalb der Kanonenpositionen angesichts des knappen Zeitfensters nicht möglich. Der Abzweig zur ersten Bettung ist uninteressant; hier war niemals ein Geschütz aufgestellt - also weiter. Im nächsten Kanonenhof sind die Emplacements auch nicht bestückt.
Erst im dritten Abzweig sind oberhalb des rechteckigen Hofes zwei Kanonen auszumachen. Über eine der zwei Steintreppen an der Stirnwand des Hofes ist die Bettungsebene und das Ziel endlich erreicht: Zwei in den Bettungen des B-förmigen Doppelemplacements aufgestellte Munaiz-Argüelles Kanonen; noch dazu im originalen Tarnanstrich. Die richtige Position für einige schnelle Fotos zu finden gestaltet sich durch das überall wuchernde Gestrüpp als recht schwierig. Zudem sind einige nicht ganz ungefährliche Öffnungen rechts und links der Kanonen zu beachten, die scheinbar einst der Munitionsübergabe dienten.
Ein Postenauftritt zwischen den halbrunden Brüstungen der Emplacements ermöglicht schließlich den Zugang auf das zementierte Glacis vor den Kanonenrohren. Hier endete die kurze Exkursion nach letzten Fotos von den Kanonen Nr. drei und vier.
Die Zeit verging rasend schnell und der anstrengende Rückweg stand noch bevor. Als ich schließlich nach zehn Minuten, schweißgebadet wieder am Parkplatz ankam war die Begleiterin etwas ungehalten. Nicht etwa wegen der Verspätung - nein, nur weil ich die Absperrung ignoriert und mich, wie sie befürchtete, in Gefahr begeben hatte. Wohl um weitere „Ausflüge“ meinerseits auszuschließen begleitete mich die junge Dame daraufhin bis zum Tor. Der für den Rückweg geplante kleine Umweg zur „Polveria“, vor der seit Jahren die Kanonen Nr. fünf und sechs, dem damaligen Zeitgeist entsprechend, als Dekorations-stücke aufgestellt sind, kam also nicht mehr zustande. Da die Existenz der Kanonen von J. L. Gomez-Vizcaino y Castello in seinem Buch [2] beschrieben wird und sie auch bei Google Earth erkennbar sind, werden sie wohl noch dort stehen. Den Standort der Kanone Nr. sieben, den ich auf dem Ruinengelände vergeblich gesucht hatte, habe ich dann später, nach akribischer Suche am heimischen Rechner, auch noch entdeckt.Keine 100 Meter westlich der zu Anfang beschriebenen Kanone neben der alten Kaserne, ist das grün gestrichene Geschütz, auf grünem Untergrund zwischen Büschen aufgestellt, auch leicht zu übersehen. Zählt man die Kanone von La Mola zu den sieben von San Felipe wird aus der anfänglichen Vermutung die Gewissheit, dass tatsächlich alle acht ab 1904 aufgestellten Munaiz-Argüelles Kanonen, nach mehr als einhundert geschichtsträchtigen Jahren, noch immer auf Menorca zu finden sind.
Ich hoffe, in diesem Reisebericht wird deutlich, dass Menorca - selbst bei wiederholtem Aufenthalt - noch neue, bislang wenig bekannte Ziele für Festungsfreunde bietet. Von den während des Bürgerkrieges gebauten Infanterie Galerien und MG Kavernen, die an vielen Buchten zu finden sind [3], bis zu den in diesem Bericht beschriebenen, mittlerweile vom Militär geräumten Artillerie Stellungen; das Angebot ist vielfältig.
Wer die Verbotsschilder, die vom Betreten des Batteriegeländes von Son Olivaret abhalten sollen, ignoriert, wird in den Bettungen hinter den Bruchsteinmauern immer noch zwei verwitterte 15,24 cm Vickers Geschütze vorfinden (Stand: 2016). All jene, die derartige Aktionen als zu gewagt ablehnen, können stattdessen auf La Mola ein Elektrofahrzeug mieten und das riesige Areal mit den historischen Anlagen ganz entspannt erkunden.
Quellen:
[1] Jäger, H: Die Geschütze des M. H. Militar von Palma de Mallorca. Fortification Ausg.12
[2] Gomez-Vizcaino y Castello, J.L: Menorca, adios a los canones. Ciutadela 2003
[3] Fornals Villalonga F: Menorca: Defensas militares republicanas durante la Guerra Civil - 1936-1939 Consorcio del Museo Militar de Men. 2015
