interfest.de
  • Zitadelle Spandau, Berlin
  • Fort Gorgast, Kaserne, Brandenburg
  • k.u.k. Fort Gorazda, Kehlseite, Montenegro
  • Ehemalige Batterie Boutelle, San Francisco, USA
  • Artilleriewerk Opera 7 des Vallo Alpino, Monte Croce Comelico, Sbarramento Alto Padola Cresta di Vallorera, Karnische Alpen, Italien
  • Erhaltene Fassade des nach 1945 gesprengten Flakturmes im Humboldthain, Berlin
  • 38,1 cm Kanone der 43. Batería Punta Paloma Alta, Tarifa, Spanien
  • Postazione M2 des neuen Vallo Alpino, Passo di Tanamea, Italien
  • Bogendeckung für Kampfflugzeuge auf dem ehemaligen sowjetischen Flugplatz Brand, Brandenburg
Ausstellung im Rahmen der Kulturschwerpunktes 2019 „50 Jahre unser Hohentwiel“ vom 13.10.2019 bis zum 09.02.2020

Das Kunstmuseum Singen widmet in Kooperation mit dem Stadtarchiv Singen vom 13. Oktober 2019 bis zum 09. Februar 2020 dem Hohentwiel die seit Jahren umfassendste Ausstellung zur künstlerischen Darstellung des geschichtsträchtigen Hegauberges. Anlass der umfangreichen, auf beiden Etagen des Kunstmuseums präsentierten Schau ist das 50-jährige Jubiläum der Umgemeindung des vormals württembergischen Hohentwiel aus der Gemarkung Tuttlingen ins Badische nach Singen.

Im Zentrum der Ausstellung „HTWL. Der Twiel im Blick“ steht die künstlerische Darstellung des Hohentwiel in Stichen, Gemälden und Veduten aus dem 19./20. Jahrhundert. Zugleich spannt die Ausstellung, die vom ersten historischen Stich des Hohentwiel von Matthäus Merian aus dem 17. Jahrhundert, über Druckgrafiken, Zeichnungen, Landschaftsgemälden aber auch historischen Karten, illustrierte Bücher, dokumentarischen und künstlerischen Fotografien bis hin zu zeitgenössischen künstlerischen Videoarbeiten reicht, einen zeitlichen Bogen, der fünf Jahrhunderte umfasst.

Rund 180 Kunstwerke und Exponate aus den reichen Beständen des Kunstmuseums Singen, des Stadtarchivs Singen und der Hegau-Bibliothek, ergänzt um wertvolle Leihgaben aus öffentlichen Museen und privaten Sammlungen, veranschaulichen die Bildwerdung des Hohentwiel und der Burg/Festung Hohentwiel in verschiedenen historischen Epochen und künstlerischen Gattungen. Das Spektrum reicht von Werken aus der Zeit des Biedermeier, über die Romantik und den Realismus, die Freilichtmalerei, die Neue Sachlichkeit und die Klassische Moderne bis zur Kunst der Gegenwart.

Programmatisch spürt die Ausstellung den vielfältigen Wahrnehmungshorizonten nach, die in unterschiedlichen Zeiten das Bild des Hohentwiel geprägt haben. Es gibt nicht den einen Hohentwiel, sondern Vorstellungen des Hohentwiel, die sich im Laufe der Zeit stets mit dem historischen, politischen, gesellschaftlichen oder lebensweltlichen Kontext und den herrschenden Machtverhältnissen gewandelt haben.

Die Ausstellung zeigt den Hohentwiel in seiner ganzen Vielschichtigkeit: Als württembergische Festung, als romantische Ruine in badischer Landschaft, als historisches und gar nationales Denkmal, als topographischen Ort, als touristisches Ziel inmitten der Hegauvulkane, als Aussichtspunkt, der den Blick auf die weite Bodenseelandschaft öffnet und als „Hausberg“ der Singener.

Wann welcher Hohentwiel ins Bild und Werk gesetzt wurde und welchen Anteil die Künstler oder ihre Auftraggeber an der Wahrnehmung des Hohentwiel hatten und haben: Das sind die Fragen, denen die chronologisch aufgebaute Ausstellung forschend nachspürt.

Neben einem umfassenden Rahmenprogramm, das mit Vorträgen, Führungen und Workshops die Ausstellung begleitet, erscheint am Ende der Ausstellung ein Katalog, der die unterschiedlichen Perspektiven auf den Hohentwiel in Aufsätzen behandelt und in einem großen Abbildungsteil dokumentiert.

Ansprechpartner:
Christoph Bauer M.A., Leiter Kunstmuseum (www.kunstmuseum-singen.de) &
Britta Panzer M.A., Leiterin Stadtarchiv (https://www.singen-kulturpur.de/Ueber_das_Stadtarchiv_Singen.634.html)




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